Mit einem kurzen Vorabcheck erkennen Sie offensichtliche Mängel und gehen entspannter in die Hauptuntersuchung.
Auf einen Blick
- Beleuchtung, Reifen und Scheiben vor dem Termin kontrollieren
- Warnleuchten und Flüssigkeitsverlust nicht ignorieren
- Fahrzeugpapiere und notwendige Nachweise bereithalten
Der schnelle Rundgang ums Fahrzeug
Beginnen Sie mit Dingen, die ohne Werkzeug erkennbar sind. Prüfen Sie alle Leuchten zu zweit, kontrollieren Sie Scheiben und Spiegel und achten Sie auf lose oder scharfkantige Karosserieteile.
- Abblendlicht, Fernlicht, Blinker und Bremslicht
- Reifenprofil, Beschädigungen und gleichmäßiger Luftdruck
- Frontscheibe im Sichtfeld des Fahrers
- Kennzeichen und lesbare Prüfplakette
Kontrollen im Innenraum
Sicherheitsgurte müssen sauber einrasten und sich wieder aufrollen. Hupe, Scheibenwischer und Waschanlage sollten funktionieren. Nach dem Start dürfen sicherheitsrelevante Warnleuchten nicht dauerhaft aktiv bleiben.
Wann die Werkstatt sinnvoll ist
Ungewöhnliche Geräusche, einseitiges Bremsverhalten, Spiel in der Lenkung oder sichtbarer Flüssigkeitsverlust gehören vor dem Prüftermin in fachkundige Hände.
Ein Vorabcheck ist keine Garantie für eine bestandene Untersuchung, reduziert aber vermeidbare Beanstandungen.